Johann Masken

Maskenschnitzer aus Tirol

Ich heiße Johann Gstrein und komme aus Ötz in Tirol. Seit 2002 schnitze ich Masken und habe mich entschieden unter Johann Masken aufzutreten.

Meine Masken sind garantiert handgefertigte Unikate.

Kopierfräsen kommt für mich nicht in Frage. Hierfür verwende ich Ötztaler Zirbenholz. Die Vorteile dieses Materials liegen auf der Hand:

  • angenehm, beruhigender Geruch
  • sehr geringes Gewicht
  • gut bearbeitbar
  • antibakteriell & keimtötend
  • nachhaltig & umweltschonend

Zum Fassen verwende ich Acrylfarben die anschließend versiegelt werden. Bei den Augen variiere ich zwischen Glasaugen und gemalten Augen. Man kann auch auf beides verzichten und stattdessen die Augen als Sehschlitze verwenden. Es kommen sowohl echte Hörner als auch Kunststoffguss (gewichtsvorteil) zur Anwendung. Als Kopffelle dienen Ziegen- oder Schaffelle. Auch Pferde oder Yakschwänze kommen zum Einsatz.

Bild aus der Tiroler Tageszeitung
Der Mann hinter den Masken

Für einen festen Sitz der Maske gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Ein Schlupfkopf, bei dem die Maske über den Hinterkopf geht. Das ganze muss dabei passgenau gepolstert werden um ein verrutschen oder kippen möglichst zu verhindern.
  • Eine Snowboardbindung, bei der es keinen Hinterkopf bedarf und eine Feineinstellung zur Verfügung steht. Mit dieser lässt sich der Halt genauer justieren. Der Nachteil liegt darin, dass es eine Hand zum zuratschen und öffnen braucht.
  • Ein breiter starker Gummi, wie bei den Hosen.
  • Das speziell von mir nach dem Schlupfkopf-Prinzip entwickelte Leichtbausystem aus Kunststoff.